Thomas Przybylla
aus Weißenthurm
01.07.1973
in Andernach geboren
Bürgermeister
seit 2018
Volljurist
Universität Bonn

Hilfsbereit.
Werte bekommt man zu allererst im Elternhaus vermittelt. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Meine Eltern haben mir einige Werte mit auf meinen Lebensweg gegeben. Anständig bleiben, verlässlich, heimatverbunden und weltoffen sein gehörten dazu. Vor allem wurden mir Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft zuhause vorgelebt. Meinen Eltern war wichtig, dass wir Kinder zusammen mit anderen und für andere eintraten. Das hat mich geprägt und so engagiere ich mich heute noch gerne im Beruf, im Ehrenamt, im Freundeskreis.
Auch als Bürgermeister unserer Verbandsgemeinde weiß ich um die Bedeutung von Bürgerengagement und Ehrenamt. Vieles wäre in einer Gemeinschaft nicht möglich ohne Menschen, die sich in ihrer Freizeit und mit viel Leidenschaft für unser Vereinsleben, in der Kommunalpolitik, für Menschen in Not einsetzen. Diese ehrenamtlich Tätigen sind oft die wahren Helden in der Welt!
Kompetent.
Kompetenz kommt von Eignung. Als Bürgermeister ist mein Alltag oft von Herausforderungen, Krisen, neuen Aufgaben und Problemen geprägt. Das hat wenig mit den Hochglanzbildern zu tun, die man vielleicht im Kopf hat. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass es gut ist, wenn man sich in unüberschaubaren und komplexen Situationen zu helfen weiß. Ich habe mein „Handwerk“ von der Pike auf gelernt. Als Diplom-Verwaltungswirt (fH) und Volljurist liegt mir Verwaltung und der Umgang mit Gesetzen und Verordnungen im Blut. Hinzukommt eine jahrzehntelange Erfahrung als Kommunalpolitiker in verschiedensten Ämtern. Gerade diese Erfahrung ist es, auf die ich bauen kann, wenn von mir Dynamik, Energie und Kompetenz gefordert sind.
Die tägliche Nachrichtenlage – ganz gleich, ob in der großen Welt oder hier bei uns im Kleinen – zeigt uns ganz deutlich: Einfacher wird es nicht. Packen wir es also zusammen an. Jeder an seinem Platz, jeder mit seinen Fähigkeiten. Ich verspreche, auf mich dürfen Sie bauen!


Klar.
„Das kannst du doch nicht sagen.“ Doch, kann ich! Ich finde, in Zeiten von Politikverdrossenheit ist nichts so wichtig, wie Klartext zu sprechen. Als Bürgerinnen und Bürger unserer Verbandsgemeinde haben Sie ein Recht darauf, von mir zu hören, was Sache ist. Und Sie haben ein Recht darauf, dass ich das, was ich sage auch tue. Sprechen Sie mich also an, wenn Sie Fragen haben, Ihnen etwas unklar ist oder Sie ganz einfach mit mir in den Austausch kommen wollen.
Klarheit hat für mich aber auch etwas mit Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen zu tun. Wofür stehe ich und welchen Weg möchte ich mit der Verbandsgemeinde gehen? Worauf können sich die Menschen bei mir verlassen? Mir ist wichtig, dass man spürt, der Kerl ist echt. Oft trage ich mein Herz auf der Zunge, aber das bin ich: authentisch und nahbar.